Lipari, das antike Meligunis, ist die grösste unter den Inseln. Über dem historischen Zentrum des Ortes erhebt sich das „Castello“ – in der Antike die Akropolis. Heute beherbergt es das Archäologische Museum. Ein Höhepunkt der Ausstellung: Seltene Fundstücke, die aus den Wracks römischer Schiffe geborgen wurden.

Panarea, die kleinste der Inseln des Archipels. Die aus dem Meer aufragenden Felsen, die sie umgeben, sind Überreste des submarinen Vulkans, aus dem Panarea entstanden ist.

Vulcano wird seinem Namen in jeder Hinsicht gerecht: Hier können sie direkt am Strand ein warmes Fangobad nehmen und beobachten, wie von den verschiedensten Orten der Insel heisse Rauchfahnen aufsteigen. Vom Kraterrand eröffnet sich Ihnen der Blick auf das gesamte Archipel.

Alicudi und Filicudi sind die unberührtesten der Inseln, und dazu die geologisch ältesten. Am „Capo Graziano“ können Sie prähistorische Siedlungen studieren. Die Grotte „Bue Marino“ bietet eindrucksvolle Licht- und Schattenspiele, und das Meer lädt zu Tauchgängen ein.


Stromboli wird auch der “Leuchtturm des tyrrhenischen Meeres“ genannt. Die Insel selbst ist der obere Teil eines bis heute aktiven Vulkanes, der sich über 900m aus dem Meer erhebt. Stromboli ist nicht zuletzt durch den gleichnamigen Film berühmt geworden.

 

Salina, in der Amtike Didyme genannt (der Zwilling, ihrer zwei Vulkangipfel wegen), ist bekannt für Kapernanbau und für Malvasiawein. Das Naturreservat der „Fossa delle Felci“, des mit 962m höchsten Gipfels des Archipels, beherbergt eine üppige Flora und Fauna. Sie erreichen es auf einem der Wanderwege, die vom Strand auf die Höhen der Vulkankrater führen.

 

 

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